Klasse 2 b mit Eltern im Laternen-Bastel-Einsatz: Die Feldmaus Frederick sammelt Farben für den Winter

Klasse 2 b mit Eltern im Laternen-Bastel-Einsatz:

Die Feldmaus Frederick sammelt Farben für den Winter

 

 

Zu einem gemütlichen Bastelnachmittag haben sich Kinder und Eltern der Klasse 2b am Freitag, 3. November, in der Schule getroffen. Passend zur Literaturwerkstatt „Frederick“, dem Kinderbuchklassiker von Leo Lionni, sollten in diesem Jahre viele kleine Feldmäuse zu Laternen erleuchten. Dazu hatten die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Annette Hoppen zunächst am Donnerstag Luftballons mit zunächst weißem und dann grauem Transparentpapier bekleistert. Beim Bastelnachmittag mit den Eltern wurden aus den grauen Ballons dann nach und nach viele kleine Feldmäuse. Weil Frederick für seine Freunde im Sommer Farben sammelt, um die anderen Mäuse in den kalten Wintermonaten in ihrem Versteck in der Steinmauer mit den warmen Farbtönen zu wärmen, haben die Kinder in die „Bäuche“ der Laternen dann zudem farbiges Transparentpapier geklebt in den Farben, die Frederick gesammelt hat. 

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Nach dem eifrigen Klebe- und Ausschneide-Einsatz und dem Falten der Beine und Arme, die mit „Hexenleitern“ gefertigt wurden, machten sich die Eltern und Kinder auf den Heimweg, während für die Kinder noch eine Filmnacht wartete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleißig geprickelt: Jetzt schnattern auch in der 1b Martinsgänse

Martinsgänse schnattern und flattern in der 1 b

Erst haben die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Annette Hoppen und der tatkräftigen Unterstützung von FSJlerin Hanna Puderbach den Körper aus weißem Tonpapier ausgeprickelt, dann bekam die Martinsgänse noch einen gelben Bauch aus Transparentpapier und natürlich auch weiße Federn: Jetzt schmücken die Gänse die Fenster der Klasse 1b.

 

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Laterne, Laterne – Sonne, Mond und Sterne

Laterne, Laterne – Sonne, Mond und Sterne! 

Astrid-Lindgren-Schüler sind für die Martinsumzüge gewappnet

 

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Die Klasse 1b mit ihren Laternen-Grüffelos.

 Die Ballons hatten die Kinder schon in den vergangenen zwei Wochen immer wieder einmal mit buntem Transparentpapier eifrig im Werkraum unserer Schule bekleistert, am heutigen Samstag (5. November) verwandelten sich die gelben, orangen und grünen Körper dann in Grüffelo-Laternen. Gemeinsam mit vielen unterstützenden Helfern aus der Elternschar nutzte die Klasse 1 b mit ihrer Klassenlehrerin Annette Hoppen den Schulsamstag (als Ausgleich erhalten die Kinder den Karnevalsfreitag frei), um sich für die in den nächsten Tagen anstehenden St. Martinszüge zu wappnen. 

Eifrig Laternen gebastelt wurden auch in den anderen beiden ersten Klassenstufen und auch in einigen der höheren Klassen.

Die Klasse 1c unter der Leitung von Gisela Neumann etwa hatte sich Indianer als Motiv für ihre Laternen ausgewählt – passend dem Klassenmotto „Indianerkinder“.

Den Prototyp der Laterne hatte Frau Breithausen, die Mutter eines der Erstklässler, entworfen. Das Muster diente den eifrigen Bastlern als Vorlage. Auch in der 1 c waren viele helfende Eltern mit von der Partie. 

 In den Klassen, in denen gerechnet, gelesen oder musiziert wurde, hatten die Eltern die Möglichkeit, dem Unterrichtsgeschehen zu folgen. Ins kühle Nass stürzte sich unterdessen die Klasse 3 a, die mit vier Eltern und Sportlehrer Christian Böhler den Samstag für Schwimmunterricht nutzte. 

In der fünften Stunde traf sich dann die gesamte Schulgemeinschaft im Mehrzweckraum, zum gemeinsamen Martins-Lieder-Singen, bevor sich Kinder, Eltern und Lehrer dann ins verkürzte Wochenende verabschiedeten. Instrumental unterstützt wurden die großen und kleinen Sänger dabei von Oliver und Heidi Reinhard am Klavier und mit der Gitarre. Ein großes Dankeschön!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pippi hebt ab: Projektwoche auf den Spuren Astrid Lindgrens


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Pippi schwebt nun über uns: Neues Kunstwerk ziert unsere Schule

In der Projektwoche vor den Ferien drehte sich für unsere Schülerinnen und Schüler zudem alles um Astrid Lindgren: Von der Schatzsuche mit Kalle Blomquist bis hin zu Abenteuern mit Ronja Räubertochter

 

In der vorletzten Woche vor den Sommerferien hatte der reguläre Stundenplan für fünf Tage ausgedient: Im Rahmen einer Projektwoche konnten die Jungen und Mädchen der Astrid-Lindgren-Schule zum Beispiel auf Schatzsuche gehen, die Helden der Kinderbücher von Astrid Lindgren noch besser kennenlernen, Abenteuer wie Ronja Räubertochter erleben oder auch zusammen musizieren, singen, malen und basteln.

Mit großer Vorfreude und Neugierde auf das Kommende strömten die Kinder am ersten Tag der Projektwoche in die Schule. Und dann ging es  los: In alters- und klassengemischten Gruppen, mit einer vorab unbekannten Projektleitung (denn die Kinder hatten die Projekte gewählt, ohne vorab zu erfahren, wer das Projekt denn leutet), drehte sich eine Woche lange alles um das Thema Astrid Lindgren – dem Schwerpunkt unserer Projektwoche.

Die Kinder beschäftigten sie sich intensiv mit ihrem Thema und bereiteten den Präsentationstag zum Wochenabschluss vor. In dieser Woche entstand ebenfalls ein von Frau Kocherscheid gestaltetes Gemälde der Villa Kunterbunt – und viele fleißige Eltern sorgten für die Auffrischung der etwas verblassten Farben auf unserem Schulhof.

Bei wunderschönem Wetter hatten die Eltern freitags nachmittags die Gelegenheit, sich die Ergebnisse anzuschauen. Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein, der die von Eltern gebackenen Muffins und Getränke zum Verkauf anbot. Zusätzlich versorgte uns die Firma Biovegan mit köstlichem Eis. Biovegan sponserte nicht nur das Eis, sie finanzierte auch das wunderschöne Wandgemälde. Ein dezenter Hinweis ist in dem Kunstwerk versteckt!

In einem kleinen Festakt wurde das Werk feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Umrahmt wurde die kleine Feier standesgemäß mit Liedern und Tänzen rund um Astrid Lindgren, die eine Projektgruppe im Laufe der Woche einstudiert hatte.

Herr Fleischer dankte Frau Kocherscheid für die Gestaltung und der Firma Biovegan für das Sponsoring. Frau Kocherscheid äußerte ihre Zufriedenheit in der Umsetzung und Frau Römer (Geschäftsführung) war von dem Gemälde angetan. Der Verbandsgemeindebürgermeister Herr Breithausen fand ebenfalls lobende Worte für das neu entstandene Kunstwerk und die vorher in Augenschein genommenen Projektergebnisse.

Nach Abschluss der Eröffnung strömten die Gäste in die Klassen und Flure und bewunderten die vielfältige Arbeit oder machten es sich bei Muffins, Eis und Getränken auf dem Schulhof gemütlich.  Joachim Fleischer (Rektor)