Fleißig geprickelt: Jetzt schnattern auch in der 1b Martinsgänse

Martinsgänse schnattern und flattern in der 1 b

Erst haben die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Annette Hoppen und der tatkräftigen Unterstützung von FSJlerin Hanna Puderbach den Körper aus weißem Tonpapier ausgeprickelt, dann bekam die Martinsgänse noch einen gelben Bauch aus Transparentpapier und natürlich auch weiße Federn: Jetzt schmücken die Gänse die Fenster der Klasse 1b.

 

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Martinsgänse gebastelt: Die 1 c hat dem Federvieh künstlerisches Leben eingehaucht

Jetzt schnattern die Martinsgänse im Klassenraum der 1 c

 

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Zum Martinsfest gehört die Martinsgans. Für viele vielleicht nur im Bräter. Für die Kinder der Klasse 1 c unserer Schule aber vor allem auf künstlerischer Ebene. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Gisela Neumann haben sie am heutigen Montag, 7. November, Martinsgänse gebastelt. 

Das Brauchtum der Martinsgans geht auf eine Legende zurück, die mit dem Leben des Heiligen Martin von Tours zu tun hat. Obwohl er das eigentlich gar nicht wollte und die Kirchenoberen auch nicht begeistert waren von dieser Idee, sollte Martin nämlich auf Drängen des Volkes zum Bischof der französischen Stadt geweiht werden. Martin, so sagt die Legende, versteckte sich in einem Gänsestall, um der Bischofsweihe zu umgehen. Denn er wollte lieber ein einfaches Leben führen. Doch die Gänse schnatterten so aufgeregt, dass Martin entdeckt wurde und geweiht werden konnte. (hoa)

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