Klasse 2 b mit Eltern im Laternen-Bastel-Einsatz: Die Feldmaus Frederick sammelt Farben für den Winter

Klasse 2 b mit Eltern im Laternen-Bastel-Einsatz:

Die Feldmaus Frederick sammelt Farben für den Winter

 

 

Zu einem gemütlichen Bastelnachmittag haben sich Kinder und Eltern der Klasse 2b am Freitag, 3. November, in der Schule getroffen. Passend zur Literaturwerkstatt „Frederick“, dem Kinderbuchklassiker von Leo Lionni, sollten in diesem Jahre viele kleine Feldmäuse zu Laternen erleuchten. Dazu hatten die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Annette Hoppen zunächst am Donnerstag Luftballons mit zunächst weißem und dann grauem Transparentpapier bekleistert. Beim Bastelnachmittag mit den Eltern wurden aus den grauen Ballons dann nach und nach viele kleine Feldmäuse. Weil Frederick für seine Freunde im Sommer Farben sammelt, um die anderen Mäuse in den kalten Wintermonaten in ihrem Versteck in der Steinmauer mit den warmen Farbtönen zu wärmen, haben die Kinder in die „Bäuche“ der Laternen dann zudem farbiges Transparentpapier geklebt in den Farben, die Frederick gesammelt hat. 

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Nach dem eifrigen Klebe- und Ausschneide-Einsatz und dem Falten der Beine und Arme, die mit „Hexenleitern“ gefertigt wurden, machten sich die Eltern und Kinder auf den Heimweg, während für die Kinder noch eine Filmnacht wartete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreich gekickt: Astrid-Lindgren-Grundschülerinnen gewinnen VG-Fußballturnier – Jungen-Team holt 3. Platz

Erfolgreich gekickt: Rengsdorfer Grundschülerinnen haben beim VG-Fußballturnier die Nase vorn

Jungenteam holt Platz 3

 

Sie waren eine bunt zusammen gewürfelte Truppe, die zum Teil kaum Fußball gespielt hat – und am Ende dennoch unschlagbar: Das Mädchen-Team der Astrid-Lindgren-Grundschule Rengsdorf hat beim Fußballturnier der Verbandsgemeinde den ersten Platz geholt und sich souverän gegen die Mannschaften aus Straßenhaus, Melsbach und Anhausen durchgesetzt. 

 Den wohlverdienten Pokal überreichte Verbandsbürgermeister Hans-Werner Breithausen den jubelnden Mädchen. Und auch die betreuende Lehrerin Bianca Schaub freute sich mit den Kindern über diesen tollen Erfolg. 

Ausgetragen wurde das Turnier am  Dienstag, 27.06.17, in Melsbach. Eine Mädchenmannschaft bestehend aus Schülerinnen des 3. und 4. Schuljahres sowie eine Jungenmannschaft aus Schülern des 4. Schuljahres wurden von Frau Schaub und Frau Schiffers zum Turnier begleitet.

Bei überwiegend gutem Wetter feuerten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig an und hatten viel Freude am Turnier.

In den Pausen versorgten uns Melsbacher Mütter mit Getränken und frischgebackenen Waffeln, die sich die Kinder gerne schmecken ließen.

Alle Kinder gaben auf dem Fußballplatz ihr Bestes. Am Ende schafften es auch die Jungen der Astrid-Lindgren-Grundschule aufs Siegertreppchen: Sie belegten mit viel Kampfgeist und geschicktem Passspiel am Ende einen 3. Platz.

 

Die ersten drei Platzierungen im Überblick:

Jungen:

1. Platz: Straßenhaus

2. Platz: Melsbach

3. Platz: Rengsdorf

Mädchen:

1. Platz: Rengsdorf

2. Platz: Straßenhaus

3. Platz: Anhausen

 

Sketche, Musik, Tanz und ein toller Sommer-Basar: Astrid-Lindgren-Grundschule trumpft beim Burschenfest auf

Sketche, Musik, Tanz und ein toller Sommer-Basar: Astrid-Lindgren-Grundschule trumpft beim Burschenfest auf

 

Rengsdorf. Ein Rektor, dem der Schalk im Nacken sitzt und der in die Rolle des Lausbuben Eddy Meisenmeier schlüpft, um mit seinem Lehrerkollegium den Schulalltag auf die Schippe zu nehmen, dazu über die Bühne wirbelnde  Zweit- und Drittklässler, die zum ABBA-Klassiker Super Trouper eine super Tanz-Performance präsentieren, der Schulchor, der die Gäste musikalisch willkommen heißt und nicht zuletzt ein Sommerbasar, bei dem die Kinder  Selbstgebasteltes feilbieten: Mit gleich mehreren Programmpunkten hat die Astrid-Lindgren-Grundschule den Seniorennachmittag beim Rengsdorfer Burschenfest bereichert.

 

Weil die Burschen der Schule die stattliche Summe von 2000 Euro gespendet haben, damit der Wunsch der Kinder nach einer Ritterburg – einem neuen Spielgerüst für den Schulhof – bald in Erfüllung gehen kann, wollten sich Kinder und Lehrer mit ihren Auftritten und dem Handarbeits-Basar bedanken. Den Vorschlag der Schule, sich beim Burschenfest mit einigen Auftritten zu revanchieren, nahm der Verein dankbar auf.

Unter der Leitung von Cornelia Kroes und Oliver Reinhardt trat zunächst der Schulchor der Astrid-Lindgren-Schule auf.  Lautstark stimmten die Kinder in das Begrüßungslied ein:

Später hieß es dann: Guten Morgen, guten Morgen – der Sommer ist da! Bei den hochsommerlichen Temperaturen, die Petrus den Rengsdorfer Burschen auch am Freitagnachmittag bescherte, passten die Liedzeilen perfekt.

 

 

Lacher am Fließband heimste dann das Lehrerkollegium der Astrid-Lindgren-Schule ein. Die Pädagogen hatten ein Theaterstück einstudiert – und nahmen sich dabei humorvoll auch selbst ein wenig auf die Schippe. Das Stück parodierte den Verlauf eines Schulmorgens – natürlich alles ganz fiktiv. Rektor Joachim Fleischer schlüpfte in die Rolle des Lausbuben Eddy Meisenmeier, Eddys Vater mimte Christian Böhler, die Mutter Bianca Schaub, die zugleich auch in die Rolle der Lehrerin Frau Zweimaldrei schlüpfte.

Wer die Unterschrift des Vaters auf der 6-er Mathearbeit will, fragt ihn am besten mitten in der Nacht – dann guckt er nicht mehr so richtig hin: Eine Szene aus dem Theaterstück des Lehrerkollegiums mit Rektor Joachim Fleischer alias Eddy und Christian Böhler (rechts) als Eddys Vater.

Als Biologielehrerin sorgte Konrektorin Sandra König in der Rolle von Frau Schwäble für reichlich Lacher, als sie „den Kindern“ auf der Schulbank (Cornelia Kroes als Susi., Nina Abels alias Antonia, Chantal Hartleif als Maxi, Franziska Moskopp alias Gudrun, Ulrike Cornelius als Sigi) demonstrieren wollte, wie ungesund Alkohol ist. Doch das Experiment führte bei der Schülerschar nicht zum erhofften Lerneffekt. Eingetaucht in Schnaps rührte sich der (Stoff)-Regenwurm nicht mehr, während er sich nach einem Wasserbad quietschvergnügt schlängelte. Eddy Meisenmeier verleitete das jedoch allein zur Annahme: „Wer Schnaps trinkt, bekommt keine Würmer.“

Wer Schnaps trinkt, bekommt keine Würmer: Missglückter Lerneffekt in der Bio-Stunde von Frau Schwäble alias Konrektorin Sandra König.

Nicht so richtig durchdringen zu den Pennälern konnte auch Physiklehrerin Frau Fingerhut (Marion Schmidt). Woher denn der Strom komme, wollte Eddy von ihr wissen, woraufhin Maxi (Cornelia Kroes) feststellte, der müsse aus dem Urwald kommen. Und wieso? Maxi wusste die Antwort: „Als sich mein Vater gestern Morgen rasieren wollte, fluchte er laut:   Jetzt haben diese Affen doch schon wieder den Strom abgestellt!“

Große Resonanz fand zudem der Basar im hinteren Bühnenbereich im großen Festzelt auf dem Waldfestplatz. Hier boten die Kinder Selbstgebasteltes an, was im Rahmen der vorangegangen Projektwoche entstanden war.

 

Kunterbunte Kränze aus Stoffresten etwa, bemalte Blumentöpfe, Lampions, oder selbstgenähte Handytaschen und Schlüsselanhänger. Gekauft wurde hier reichlich. Und damit füllte sich die Kasse für die Ritterburg noch weiter. Eine Finanzierungslücke von 1000 Euro hatte vor dem Fest noch in der Kasse geklafft. Mit dem Verkauf der Basteleien dürfte diese fast geschlossen worden sein.  Annette Hoppen

 

Weitere Impressionen von den Beiträgen der Astrid-Lindgren-Schule beim Burschenfest finden sich hier (Zum Vergrößern auf das erste Bild klicken und sich dann durch die Galerie blättern):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viertklässler gestalten ihre eigenen Wappen

Viertklässler gestalten ihre eigene Wappen

Wappen haben nur Adlige und Blaublüter? Von wegen! Auch die Kinder der Klassen 4a und 4c haben nun ein eigenes Wappen – erstellt im Rahmen des Kunstunterrichtes unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Annette Hoppen. Zunächst haben die Kinder im Internet geforscht und recherchiert, wie ein Wappen denn ausschauen kann und welche Motive man wählen könnte. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass die Kinder ein Wappen gestalten möchten, das ihr Leben widerspiegelt, ihre Hobbys, ihre Freunde, ihre Freizeitaktivitäten. Im Anschluss ging es an die Gestaltung. Dabei wurden zunächst Kriterien festgelegt. Jedes Wappen sollte mindestens drei verschiedene Motive enthalten und auch die Initialen der Kinder. Jedes Motiv sollte zudem mit einer anderen Hintergrundfarbe hinterlegt werden. Bei der Form des Wappens waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Einige Kinder wählten zum Beispiel die Form einer WII-U Spiele-Konsole, andere ließen sich von den Wappen ihrer Lieblingsfussballclubs inspirieren, wieder andere wählten zum Beispiel auch die Form ihres Anfangsbuchstabens des Vornamens. Im Anschluss galt es dann, das eigene Wappen in einem Text so detailreich wie möglich zu beschreiben. 

 

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